PresseEcho

Pressebericht über die Lesung "Khao Lak - Im Lande Deines Zuletztseins"

Tsunami-Gedenken in Alzenau mit bewegenden Worten und Klängen

Alzenau. Gut zwei Jahre nach dem Tsunami in Südostasien gedenken nicht nur dort Menschen der Toten. Es war eine globalisierte Katastrophe: Auch hierzulande verlor so mancher Freunde und Verwandte. Auf je eigene Art drückten am Freitag in den Räumen des Theatervereins »kultBurG« in Alzenau Heike Schäfer und Martina Bitz aus, was sie nach dem Tod geliebter Menschen bewegte.

Ein umstrittener Dichter

Alexander Finkel rezitiert Heinrich Heine in der Burg

Alzenau. »Tag und Nacht gedichtet und habe nichts ausgerichtet« – diese Worte von Heinrich Heine gehen an der Wirklichkeit vorbei, tangieren sie nicht einmal. Denn hätte der Dichter, an dessen 150. Todestag in diesem Jahr gedacht wurde, wirklich nichts ausgerichtet, warum ist er dann so umstritten?

Das erste abendfüllende Stück

Die »Kultburgkids« des Alzenauer Theatervereins mit »Robinson soll nicht sterben«

Alzenau. Mit »Robinson soll nicht sterben« von Friedrich Forster hatten sich die »Kultburgkids«, die Kindergruppe des Alzenauer Theatervereins, am Weihnachtsmarktwochenende einen Klassiker der Jugendliteratur vorgenommen.

»Robinson soll nicht sterben« ist das wohl bekannteste Buch von Friedrich Forster: Hinter diesem Pseudonym verbirgt sich der Schriftsteller, Schauspieler und Dramaturg Waldfried Burggraf (1895 bis 1958). Die Geschichte handelt von einer Gruppe Kinder, denen zu Hause Schläge drohen, als einer von ihnen Mister Pum, einem persönlichen Freund des Königs, beim Robinson-Crusoe-Spielen einen Pfeil in die Wade schießt. Die fünf Jungen brennen durch und wollen auf die Insel flüchten, auf der Robinson Crusoe angeblich gelebt hat.

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