PresseEcho

Ein Grenzgang zwischen Tod und Leben

Theaterverein »kultBurG« überzeugte mit »norway.today« im Rahmen der Kulturtage Alzenau.

Am 9. Februar 2000 stürzte sich ein 24 Jahre alter Norweger vom 600 Meter hohen Prekestolen-Felsen in Norwegen in den Tod in Begleitung einer jungen Österreicherin. Beiden hatten ihren Selbstmord im Internet verabredet. Zurück blieben nur die Stöckelschuhe. Der norwegische Autor Igor Bauersima hat diese Geschichte nachrecherchiert heraus kam eines der derzeit meist gespielten Bühnenstücke auf deutschen Theatern: »norway.today«.

Von der Macht der Frauen und umgekehrt

Ein Stück um die Leidenschaft: "Lysistrata" bei den Burgfestspielen in Alzenau

ALZENAU. Lysistrata ist eine kluge Frau. Viel klüger ist die Athenerin als alle Weiber in Griechenland und klüger als die Männer allemal. Denn Lysistrata denkt über das Heute hinaus. Sie hat das Ganze im Blick und weiß, daß es manchmal für den Moment besser ist, Verzicht zu üben, um für die Zukunft das Glück zu gewinnen.

»Das Wohl und Weh Griechenlands liegt in unserer Hand«

Premiere bei den zweiten Alzenauer Burgfestspielen: Der Theatervertein »kultBurG« begeisterte mit »Lysistrata«

Alzenau. Es blieb trocken. Das war zunächst einmal die wichtigste Meldung anlässlich der Premiere von »Lysistrata« bei den zweiten Alzenauer Burgfestspiele am Mittwochabend im voll besetzten unteren Burghof. Nach den Klängen der »Burgfanfare« bemerkte Bürgermeister Walter Scharwies: »Solche Burgfestspiele können nur entstehen, wenn viele helfende Hände zusammenwirken.« Sein Dank galt unter anderem dem Theaterverein »kultBurG« und der Regisseurin des Stücks, Ursula Jebe. »Wir dürfen griechisches Ambiente im unteren Burghof genießen«, fuhr der Rathauschef fort, »und das vor der Kulisse des königlich-bayerischen Amtsgerichts«.

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