PresseEcho

Selbstzerstörerischer Trip durch sinnentleerte Welt aus Drogen, Sex und Gewalt

Theaterverein »kultBurG« mit »Trainspotting« in Wasserlos (K)ein Antidrogenstück

Alzenau-Wasserlos. Von »cool« über »abgefahren« bis zu »drogenverherrlichend« fiel das Urteil der jugendlichen Zuschauer über das neue Stück des Theatervereins »kultBurG« aus. Auch bei einem Teil des erwachsenen Publikums blieb ein schaler Nachgeschmack: War »Trainspotting« wirklich ein Antidrogenstück? Oder machte es nicht vielmehr durch das ungenierte Zurschaustellen des Umgangs mit Drogen und der überzeugenden Vorstellung von der fantastischen Wirkung Appetit auf Heroin und Co?

Alzenau. Ein Kabinettstückchen schwarzen Humors präsentierte der Theaterverein kultBurG mit seiner neuen Produktion, Fitzgerald Kuszs Komödie "Letzter Wille". Das genial von Uwe Schramm inszenierte Laientheater, das allen fünf Veranstaltungstagen ausverkauft war und ist, (am Donnerstag war Premiere, heute steigt die letzte Vorstellung im Maximilan- Kolbe-Haus) setzte neue Maßstäbe für Laientheater. Bei der achtköpfigen Truppe saß der Text
Alzenau. die Menükarte erhielten die Gäste bereits an der Eingangstür überreicht, und sie enthielt nicht weniger als 23 Gänge á la carte! Im Laufe des zweieinhalbstündigen Abends wählten die Anwesenden mit sicherem Geschmack die Reihenfolge des zu servierenden und wohlschmeckenden Angebots und konnten danach gestärkt den Nachhauseweg antreten. Nicht von einem Besuch in einem Restaurant

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