“Frau Müller muss weg” – Komödie von Lutz Hübner
Die besorgte Elternschaft der Klasse 4 b hat die Klassenlehrerin Frau Müller um einen Termin gebeten, offenbar scheint es Probleme in der Klasse zu geben. Die Kleinen stehen gerade an einem entscheidenden Punkt ihrer schulischen Karriere, wird sich doch am Schuljahresende zeigen, wer den Sprung ins Gymnasium schafft – und wer eben nicht. Und so sitzen fünf entschlossene Erwachsene auf Kinderstühlchen zwischen Kastanienmännchen u. Laubgirlanden, bereit, dem Feind ins Auge zu sehen. Denn für die Eltern ist längst klar, wer die Schuld an der Misere trägt – die erfahrene Lehrerin Sabine Müller scheint den pädagogischen Anforderungen seit einiger Zeit nicht mehr gewachsen zu sein.




Wir haben tolles Feedback von der Presse für beide Stücke unserer kultBurG OPEN 2013 erhalten. Darüber freuen wir uns tierisch, weil es das Blut, den Schweiß und die Tränen vergoldet, die es alle Beteiligten gekostet hat, um die beiden Stücke auf die Bühne zu bringen. … Ok, ok, bei “Der Name der Rose” war es Theaterblut und bei “Das Gespenst von Wilmundsheim” Wasserfarben. Die Tränen waren von den Eltern aus Stolz auf die Töchter und Söhne bei der Aufführung von “Das Gespenst von Wilmundsheim”. Aber den Schweiß haben wir alle real und wirklich vergossen. Entweder, weil wir schwitzten, ob das Wetter hält oder deswegen, ob wir alle Auf- und Abtritte auch im Rittersaal gut hin bekommen. Beide Stücke mussten teilweise verlegt werden. Die Kulisse war nicht mehr vorhanden. Und dennoch haben wir extrem gutes Feedback von unseren Zuschauern erhalten. Bei “Der Name der Rose” war das emotionale Feedback nach der Aufführung im Rittersaal sogar noch größer als im Burghof. Wir freuen uns darüber, dass wir Euch als Zuschauer in jeder Lage für unsere Stücke begeistern konnten.
Wir haben für “Der Name der Rose” auch während der Aufführung hinter der Bühne Bilder gemacht, die ein wenig die Stimmung einfangen und auch so schön geworden sind, dass wir sie Euch gerne zeigen möchten. Vor allem der Arbeit der Maskenbildnerinnen (Stefka, Dagmar, Tanja und Larissa) möchten wir ein Mega-Lob aussprechen, da sie, während die Zuschauer die Vorstellung genießen konnten, hinter der Bühne auf Hochtouren gearbeitet haben. Mehrere Darsteller mussten während der Aufführung umgeschminkt werden und der Schminkplan war entsprechend straff aber sehr gut organisiert und das auf engstem Raum.