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Einladung zur Jahreshauptversammlung 2014

Liebe Mitglieder,

hiermit laden wir ganz herzlich zur Jahreshauptversammlung 2014 ein am:

Dienstag, den 11. November 2014, um 19.30 Uhr in den KultBurG Räumen , Hanauer Str. 92 in Alzenau

Tagesordnung:

1. Begrüßung durch den Vorstand
2. Genehmigung der Tagesordnung
3. Bericht des 1. Vorstands
4. Kassenbericht und Kassenprüfung
5. Entlastung des Vorstands
6. Neuwahl des Vorstands
7. Theaterprojekte 2014/2015
8. Vereinsausflug 2015
9. Sonstiges

Wir freuen uns auf zahlreichen Besuch!
Mit freundlichen Grüßen

Roland Kilchenstein

-1. Vorstand-

Frühjahr / Sommer 2018

Das Wirtshaus im Spessart

Ort: Burg Alzenau, Oberer Burghof
Eintrittspreise:

 
normal
ermäßigt
VVK
15,- €
13,- €
AK
17,- €
15,- €

Termine:

  • Montag, 21. Mai um 19:00 Uhr
  • Freitag, 25. Mai um 20:00 Uhr
  • Samstag, 26. Mai um 20:00 Uhr
  • Mittwoch, 30. Mai um 20:00 Uhr
  • Donnerstag, 31. Mai um 20:00 Uhr
  • Samstag, 02. Juni um 20:00 Uhr

Frühjahr / Sommer 2015

Frau Müller muss weg

Handlung:
Ort: kultBurG-Räume, Hanauer Str. 92
Alzenau
Eintrittspreise:

 
normal
ermäßigt
VVK
12,- €
10,- €
AK
14,- €
12,- €

Termine: leider sind alle Termine bereits ausverkauft

  • Donnerstag, 19. Februar um 20.00 Uhr
  • Freitag, 20. Februar um 20.00 Uhr
  • Samstag, 21. Februar um 20:00 Uhr
  • Sonntag, 22. Februar um 18.30 Uhr

Einer flog über das Kuckucksnest

Handlung:
Ort: Burg Alzenau, Oberer Burghof
Eintrittspreise:

 
normal
ermäßigt
VVK
15,- €
10,- €
AK
17,- €
12,- €

Termine:

  • Donnerstag, 14. Mai um 20:00 Uhr
  • Freitag, 15. Mai  um 20:00 Uhr
  • Samstag, 16. Mai um 20:00 uhr
  • Freitag, 29. Mai um 20:00 Uhr
  • Samstag, 30. Mai um 20:00 Uhr
  • Sonntag, 31. Mai  um 18:00 Uhr

 


Romeo und Julia von den kultBurGkids

Handlung:
Ort: Burg Alzenau, Oberer Burghof
Eintrittspreise:

 
normal
ermäßigt
VVK
5,- €
–  
TK
7,- €
–  

Termine:

  • Sonntag, 10. Mai 2015 um 11:00 Uhr
  • Samstag, 16. Mai 2015 um 15:00 Uhr
  • Sonntag, 17. Mai 2015  um 11:00 Uhr

 


Herbst / Winter 2014

Der letzte der feurigen Liebhaber

Handlung:
Ort: kultBurG-Räume, Hanauer Str. 92
Alzenau
Eintrittspreise:

 
normal
ermäßigt
VVK
12,- €
10,- €
AK
14,- €
12,- €

Termine:

  • Montag, 29. Dezember um 19:00 Uhr
  • Mittwoch, 31. Dezember  um 18:00 Uhr
  • Freitag, 02. Januar um 19:00 uhr
  • Sonntag, 04. Januar um 19:00 Uhr
  • Freitag, 09. Januar um 19:00 Uhr
  • Samstag, 10. Januar  um 19:00 Uhr

 


Frau Müller muss weg

Handlung:
Ort: kultBurG-Räume, Hanauer Str. 92
Alzenau
Eintrittspreise:

 
normal
ermäßigt
VVK
12,- €
10,- €
AK
14,- €
12,- €

Termine:  

  • Freitag, 07. November 2014 20.00 Uhr
  • Samstag, 08. November 2014 20.00 Uhr
  • Sonntag, 09. November 2014 18.30 Uhr
  • Donnerstag, 13. November 2014 20.00 Uhr
  • Freitag, 14. November 2014 20.00 Uhr
  • Samstag, 15. November 2014 20.00 Uhr

“Frau Müller muss weg” – Komödie von Lutz Hübner

Die besorgte Elternschaft der Klasse 4 b hat die Klassenlehrerin Frau Müller um einen Termin gebeten, offenbar scheint es Probleme in der Klasse zu geben. Die Kleinen stehen gerade an einem entscheidenden Punkt ihrer schulischen Karriere, wird sich doch am Schuljahresende zeigen, wer den Sprung ins Gymnasium schafft – und wer eben nicht. Und so sitzen fünf entschlossene Erwachsene auf Kinderstühlchen zwischen Kastanienmännchen u. Laubgirlanden, bereit, dem Feind ins Auge zu sehen. Denn für die Eltern ist längst klar, wer die Schuld an der Misere trägt – die erfahrene Lehrerin Sabine Müller scheint den pädagogischen Anforderungen seit einiger Zeit nicht mehr gewachsen zu sein.

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Spontan, spannend und einmalig – MainEcho vom 07.10.2013

Kultburg: Alzenauer Theaterverein präsentiert erstmals Improvisations-Theater im Domidion-Saal der Alten Post

Alzenau  Dieser Theaterabend wird so nie wieder aufgeführt. Nicht in Alzenau und auch an keinem anderen Ort der Welt. Er ist nicht wiederholbar und bleibt einmalig in seiner Art. Nur wer am Freitag im restlos besetzten Domidion-Saal der Alten Post war, hat ihn miterlebt. Erstmals präsentierte die Gruppe Improtant des Alzenauer Theatervereins Kultburg einen Improvisationsabend ohne Skript. Und dabei ging es ganz schön rund auf der Bühne, auf der Heiko Bozem, Jens Nimbler, Gast Anne Dietrich, Regina Kranz, Franziska Markardt, Sandra Majewski und Jonas Milke alles gaben. Eingeschworen von Regisseurin Carolin Gündling, die den Akteuren am Ende ein Riesenlob aussprach, bewältigten die Schauspieler ihre Parts mit Bravour.

Messlatte hoch angesetzt

Spontan, spannend, wortgewandt, witzig und immer einmalig gelangen die einzelnen Szenen, die Moderatorin Yasminé Schmitt aus Aschaffenburg dem Publikum vorstellte.
»Ganz wichtig: Sie müssen heute Abend etwas tun!« So schwor die sympathische Ansagerin die Zuhörer ein und erklärte die Spielregeln. »Sie müssen einzählen: 5, 4, 3, 2, 1 … und los!«, gab sie vor und sofort schallte es probehalber durch den Saal.

Genau rechtzeitig, denn schon rannte das Ensemble auf die Bühne und legte los mit dem Spiel »Impro-Marathon«. Dem Ideenreichtum waren hier keine Grenzen gesetzt und das Publikum lachte sich schlapp darüber, was sich aus einer kurzen Szene entwickeln kann.

In Sekundenschnelle sorgten neue Figuren und neue Situationen dafür, dass die Messlatte für das Spieltempo von Anfang an ganz hoch angesetzt wurde. »Zehn Orte« sollte das Publikum anschließend nennen, an die es die Akteure schickte. Im Fegefeuer, auf dem Kopierer oder im Erotik-Center galt es, schlagfertig zu sein.

Erraten musste anschließend Jens Nimbler, welche »verrückte Erfindung« ihm das Publikum ausgewählt hatte. Nur anhand der Gestik von Heiko Bozem reimte er sich die »Mäuseköpfmaschine« zusammen, nach der ihn Anne Dietrich fragte.
Krass war auch das Blind Date, das Jonas Milke überstehen musste: Sein Date war eine multiple Persönlichkeit, die von drei Frauen dargestellt wurde. So richtig die Sau raus lassen konnte dabei Sandra Majewski als explodierende Cholerikerin.

Auch in der Pause war das Publikum gefordert. Die Texte, die es auf kleine Zettel schrieb, schüttete Moderatorin Jasminé Schmitt im zweiten Teil auf die Bühne. Regina Kranz und Sandra Majewski durften nun, während sie sich in einem Kühlschrank befanden (ja, das Publikum machte es dem Team nicht leicht …), die Steilvorlagen nach Gusto in den improvisierten Text einbauen.

Goldener Wal

Nicht aus dem Lachen heraus kamen die Besucher beim Genrewechsel, den Jonas Milke, Anne Dietrich und Franziska Markardt super meisterten.

Ob Thriller oder Musical – das Team parierte die Vorgaben super und vor allem Franziska Markardt als Katze Molly war einfach grandios. Sie provozierte im letzten Spiel, dem »Gebärden-Dolmetscher«, wahre Begeisterungsstürme, als sie das Gespräch von einem Schornsteinfeger und einem Interviewer (Heiko Bozem und Jens Nimbler) zum Gewinn des goldenen Wals in einer beispielhaften szenischen Leistung »übersetzte«. Allein ihre Darstellung des Wals war meisterhaft.

»Können wir noch mal den Wal sehen?«, fragte nach dem überwältigenden Schlussapplaus eine Stimme aus dem Publikum und Franziska Markardt, die auch den Fisch und die Zecke klasse beherrscht, tat ihr und dem Rest des Publikums gerne den Gefallen. Bitte bald mehr von diesem Theater der ganz anderen Art!

Doris Huhn

 

 

 

 

 

 

Improtant – wir sind schon wieder spontan

Wir tun es noch mal. Weil es so verboten gut war. Es war für uns ein unvergleichliches Erlebnis und für unsere Zuschauer auch. Improvisationstheater bleibt sowohl für uns Darsteller als auch für Euch Zuschauer spannend bis zuletzt.

Wir wollen auch diesmals Euch und uns selbst neu überraschen. Seid herzlich willkommen!

An diesem Abend könnt Ihr im Anschluss bei der Aftershowparty noch so richtig mit den Sixtenstrings abfeiern ( www.sixtenstrings.de ).

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PresseEcho zu unserem letzten Auftritt

 

Die kultBurGkids präsentieren – Prinz Wolf zu Rumpelstilz

Prinz Wolf zu Rumpelstilz

Wie jedes Jahr präsentieren die kultBurGkids auch dieses Jahr wieder ein Sommerstück für Familien. Aufgrund der Baumaßnahmen an der Burg finden die Aufführungen ausnahmsweise im Domidionsaal der „Alten Post“ in Alzenau statt.

Marianne Hofmann hat den Text verfasst, sehr frei nach den Gebrüdern Grimm. Regie führt das bewährte Duo Stefka Huelsz-Träger und Marianne Hofmann. Die jungen Schauspieler sind eifrig am proben und freuen sich, trotz aller Aufregung, ihr Können auf den Brettern der Welt zu zeigen.

Ein Familienstück ab 4 Jahren
Vorverkauf 5€ : Buchhandlung „das Buch“ in Alzenau
Per Mail inge-alzenau@t-online.de
Tageskasse 7€

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Volpone

Presse | Bilder

Handlung:

Der reiche Kaufmann Volpone liegt im Sterben. Zumindest glauben das die habgierigen Venezianer Corbaccio, Corvino und Voltore und auch die raffinierte Kurtisane Canina, die den Todkranken umschwirren und mit Geschenken überhäufen, um als Erben seines Vermögens eingesetzt zu werden. In Wirklichkeit ist Volpone jedoch putzmunter, er will sich nur ausgiebig an den Erbschleichern bereichern. Ein wendiger junger Gehilfe und Schmarotzer namens Mosca unterstützt ihn bei diesem Spiel.

Die Tricks der beiden, um an das Geld der Erbwilligen zu kommen, werden immer dreister und fordern am Ende nicht mehr nur Geld von ihren Widersachern. Doch diese – verblendet in der Aussicht auf das üppige Erbe – schieben alle Bedenken zur Seite und agieren weiterhin als willige Marionetten des geschickten Drahtziehers Mosca. Capitano Leone ist der einzige, der das Spiel durchschaut und zerrt Volpone vor den Richter. Doch auch vor Gericht werden weiter Ränke geschmiedet und Leone wird am Ende der Verleumdung bezichtigt.

Der Schwindel fliegt erst auf, als sich die Erbschleicher aus Habgier vor dem Richter gegenseitig an die Gurgel gehen und sich in ihrer Rage selbst verraten.

Stefan Zweig war von der Komödie von Ben Johnson, einem Zeitgenossen von William Shakespeare, so begeistert, dass er sie auf eine Reise  bearbeiten wollte. Doch dann hatte er den Originaltext  vergessen – und so entstand eine sehr freie Nacherzählung, die eine der besten Komödien aus deutscher Feder ist. Der Alzenauer Theaterverein kultBurG zeigt das Stück als Freilichtaufführung im oberen Hof der Alzenauer Burg.

 

Besetzung:

Volpone: Andreas Urbaniak
Mosca: Anna Jäger
Notar Voltore: Katharina Wiltz
Alter Corbaccio: Sandra Majewski
Kaufmann Corvino: Heiko Bozem
Colomba: Nicole Bozem
Capitano Leone: Matthias Wissel
Kurtisane Canina: Britta Olbrich
Richterin: Carmen Reichenbach
Hauptmann der Sbirren: Ursula Stöckl-Elsesser
Diener, Nonnen, Sbirren: Laura Iaquinta, Stefanie Stenger

Regie: Josef Pömmerl

     

Autor:

Ben Jonson, eigentlich Benjamin Jonson (* 11. Juni (unsicher) 1572 in London; † 6. August 1637 ebenda), war ein englischer Bühnenautor und Dichter. Neben William Shakespeare gilt Ben Jonson als der bedeutendste englische Dramatiker der Renaissance.

Geboren wurde Jonson in Westminster. Sein Vater, ein protestantischer Geistlicher, war bereits kurz vor Jonsons Geburt verstorben. Jonson erlernte den Beruf seines Stiefvaters, Maurer. Später war er Soldat und danach offenbar fahrender Schauspieler. Während dieser Zeit schrieb er erste Stücke. Ab 1597 war Jonson als Schauspieler und Bühnenautor in den Diensten von Philip Henslowe. Seinen Durchbruch als Autor hatte er 1598 mit Every Man in his Humour, das von den Lord Chamberlain’s Men unter Mitwirkung von Shakespeare als Schauspieler erfolgreich aufgeführt wurde.

Kurz darauf tötete Ben Jonson einen Mann im Duell und landete für kurze Zeit im Gefängnis, entging aber der Todesstrafe, da er sich auf das sogenannte Vorrecht der Geistlichkeit (benefit of the clergy) berufen konnte, d. h. auf seine Fähigkeit, lateinische Bibeltexte zu rezitieren. Dies verhinderte allerdings nicht seine Brandmarkung.

Seine Karriere als Autor hatte ihren Höhepunkt zwischen 1605 und 1614; in diesem Zeitraum entstanden seine bedeutendsten Stücke. Die allgemeine Anerkennung und Wertschätzung Jonsons zur damaligen Zeit spiegelte sich in der Veröffentlichung der mit großer Sorgfalt edierten Folio-Ausgabe seiner Werke, die 1616 als erste ihrer Art schon zu seinen Lebzeiten noch vor der postumen Folio-Ausgabe der Werke Shakespeares erschien. Nach Jonsons Tod wurde 1640 eine zweite erweiterte Folio-Ausgabe seiner Werke veröffentlicht. Vor allem seine vier Komödien Volpone, The Alchemist, Bartholomew Fair und The Silent Woman wurden hoch gepriesen und gehörten regelmäßig zum Repertoire der englischen Theater.

In den ersten drei Jahrzehnten des 17. Jahrhunderts spielte Jonson eine wesentliche Rolle im Theatergeschehen und literarischen Leben Londons. Während der Regentschaft von James I. und Charles I. verfasste er von 1605 bis 1634 in Zusammenarbeit mit Inigo Jones regelmäßig höfische Maskenspiele. Dies verschaffte ihm bald die Gunst des Königs; so stand er unter der Patronage von James I., der ihm ein Gehalt und damit de facto eine Stellung als Hofpoet zukommen ließ. Später wurde Jones als Poet Laureate ausgezeichnet und damit auch offiziell zum Hofdichter ernannt.

Die letzten Jahre seines Lebens verbrachte Jonson gelähmt nach einem Schlaganfall. Er starb am 6. August 1637 und wurde in der Westminster Abbey beigesetzt.
 
Quelle: wikipedia

Frau Müller muss weg

Presse | Bilder

Handlung:

Die besorgte Elternschaft der Klasse 4 b hat die Klassenlehrerin Frau Müller um einen Termin gebeten, offenbar scheint es Probleme in der Klasse zu geben. Die Kleinen stehen gerade an einem entscheidenden Punkt ihrer schulischen Karriere, wird sich doch am Schuljahresende zeigen, wer den Sprung ins Gymnasium schafft – und wer eben nicht. Und so sitzen fünf entschlossene Erwachsene auf Kinderstühlchen zwischen Kastanienmännchen u. Laubgirlanden, bereit, dem Feind ins Auge zu sehen. Denn für die Eltern ist längst klar, wer die Schuld an der Misere trägt – die erfahrene Lehrerin Sabine Müller scheint den pädagogischen Anforderungen seit einiger Zeit nicht mehr gewachsen zu sein. Dass das Problem nicht bei den Schülern zu suchen ist, davon ist jeder der Anwesenden überzeugt. Ihre Kinder sind alle ganz besondere kleine Persönlichkeiten, die ab und an spezieller Förderung bedürfen und die nicht etwa einfach Spätzünder, faul, unkonzentriert oder einfach mathematisch unbegabt sind. Die Fronten in diesem Kampf sind klar. 

 

Besetzung:

Frau Müller, Lehrerin: Marianne Hofmann
Jessica Höfel: Moniera Romann
Katja Grabowski: Ursula Stöckel-Elsässer
Marina Jeskow: Steka Huelsz-Träger
Patrick Jeskow: Klaus Kolb
Wolf Heider: Christoph Thesing

Regie: Inge Mayer, Barbara Vogel-Hohm
Regieassistenz &Technik: Felix Kühne
Maske: Dagmar Schudt 

     

Autor:

Lutz Hübner wurde 1964 in Heilbronn geboren. Nach einem Studium der Germanistik, Philosophie und Soziologie in Münster begann er 1986 seine Ausbildung zum Schauspieler an der Hochschule des Saarlandes für Musik und Theater in Saarbrücken – Engagements u.a. am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken und dem Badischen Staatstheater Karlsruhe.Von 1990 bis 1996 arbeitete Hübner als Schauspieler und Regisseur am Rheinischen Landestheater Neuss und dem Theater der Landeshauptstadt Magdeburg. Seit 1996 ist er freiberuflicher Schriftsteller und Regisseur in Berlin, wo er mit Frau und Kind lebt.
 
Lutz Hübner, bekannt für sein umfangreiches und vielfältiges Stückerepertoire, wurde 1998 für HERZ EINES BOXERS mit dem Deutschen Jugendtheaterpreis ausgezeichnet. 2005 wurde sein Stück HOTEL PARAISO zum Berliner Theatertreffen eingeladen. Stücke wie GRETCHEN 89 ff., EHRENSACHE, BLÜTENTRÄUME oder FRAU MÜLLER MUSS WEG machen Lutz Hübner seit Ende der Neunziger Jahre zu einem der meistgespielten Gegenwartsdramatiker auf deutschen Bühnen.  Seine Stücke sind in über ein Dutzend Sprachen übersetzt worden und werden auf der ganzen Welt gespielt. Die meisten Stücke entstehen in Zusammenarbeit mit Sarah Nemitz.
 
Quelle: H&S-Verlag, Köln