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Gretchen 89ff – Ein Blick hinter die Kulissen des Theaters

Der Alzenauer Theaterverein zeigt die Komödie Gretchen 89 ff von Lutz Hübner. Diese Komödie bietet einen einzigartigen Blick hinter die Kulissen des Theaters: Zehnmal wird die gleiche Szene aus Goethes Faust geprobt: Gretchenszene, Seite 89 folgende. Gretchen finden ein Schmuckkästchen, mit dem Mephisto sie verführen will.

Zehnmal die gleiche Szene, und doch jedes Mal anders. Denn dieses Stück bietet ein Panoptikum der Typen am Theater: Zehn verschiedene Gretchen, von der Anfängerin bis zur Diva, treffen auf zehn verschiedene Regisseure, vom alten Tourneepferd bis zum verkannten Genie.

Premiere ist am Samstag, 24. Oktober, um 19.30 Uhr in den
Kultburg-Räumen im Alten Spital, Hanauer Straße 92 in Alzenau.

Weitere Aufführungen am 25., 30. und 31. Oktober sowie am 6., 7. und 8.
November; freitags und samstags um 19.30 Uhr, sonntags um 19 Uhr.

Karten im Vorverkauf gibt es in der Lesekatze, Friedberger Gässchen in
Alzenau, oder E-Mail an inge-alzenau@t-online.de

Vorverkauf 12,- € / Abendkasse 14,- €
ermäßigt 10,- € / 12,- €

Wir freuen uns auf Euch. 🙂

“Einer flog über das Kuckucksnest” – wir haben auch echt tolle Bilder für Euch

 

Uns fehlen von den letzten Aufführungen gute Bilder. Bei der Aufführung zu “Einer flog über das Kuckucksnest” hatten wir eine gute Kamera am Start, die zwischen der Besitzerin und einem echt guten Hobby-Fotografen, der sich im Team befand, die Hand gewechselt hat. Das Ergebnis ist sehenswert. Ich habe das Ergebnis in “Backstage” und “Aufführung” aufgeteilt.


Wie sieht das Leben vor einem Auftritt hinter der Bühne aus?
Fotos vom Stück selbst

PresseEcho zu “Einer flog über das Kuckucksnest”

Kein leichter Stoff. Das Stück hätte schwere Kost werden können. Aber das “Kuckucks-Team” hat es verstanden, die Message in einer Form zu transportieren, dass auch die Zuschauer auf Ihre Kosten kamen, die Theaterstücke besuchen, um Spaß an einem Theaterabend zu haben. Das Lachen an diesem Abend überwog. Gut gemacht. Dass die Tragik nicht verloren ging, ist der sensationellen schauspielerischen Leistung aller Beteiligten geschuldet. Alle Darsteller haben verstanden und umgesetzt, wann es gilt. die Komik ein- und auszupacken. Ich bin stolz auf Euch. Ihr habt das richtig gut gemacht. Chapeau! Ich habe an diesem Abend viel mit Euch gelacht und ich habe an diesem Abend auch viel mit Euch gefühlt.

Zum PresseEcho

 

 

 

Erschreckend realistisch – MainEcho vom 16.05.2015

Theater: Kultburg mit glänzender Premiere der Tragikomödie »Einer flog über das Kuckucksnest«

Alzenau  Nein, Petrus ist kein Kultburgler, wie es sich Regisseurin Christine Mareck-Brünnler (Assistenz: Marianne Hofmann) vor der Premiere der Tragikomödie »Einer flog über das Kuckucksnest« gewünscht hatte. Denn dem kräftigen Schauer eine halbe Stunde vor Beginn der knapp dreistündigen Inszenierung im oberen Burghof folgten weitere kleine Regengüsse.

Doch die knapp 100 Gäste waren so fasziniert und gebannt von dem Spiel des Alzenauer Theatervereins, dass das Wetter hier quasi zu einer Komponente im spannenden Geschehen wurde. Denn welches Wetter passt besser zu einer geschlossenen Psychiatrie in den 60er Jahren in den USA, in der noch Lobotomie (ein operativ herbeigeführter Hirnschaden) praktiziert wird, als Regen?

Vorstand macht mit

Die Besonderheit bei der neuesten Kultburg-Produktion war, dass fast der gesamte Vorstand mitspielte. Teils erschreckend realistisch, teils umwerfend witzig setzten die Kultburgler das schwierige Thema um. Bereichert durch stimmige Musik und Lichtregie entspann sich das Leben im »Kuckucksnest« (»cuckoo« bedeutet in der amerikanischen Umgangssprache verrückt). Der komplette obere Burghof wurde bespielt, was die Zuschauer noch mehr in das Geschehen einbezog, für die Akteure aber eine zusätzliche Herausforderung bedeutete.

In der Anstalt führt Schwester Ratched (Marianne Hofmann) ein strenges Regiment mit Zuckerbrot und Peitsche. Als der kriminelle Zocker Randle McMurphy (Thomas Amberg) auftaucht, der hier der Strafe des Arbeitslagers entkommen will, beginnt die Tyrannin einen persönlichen Rachefeldzug gegen ihn. Selbst Dr. Spivey (Barbara Vogel-Hohm) kann sie nicht stoppen. Die Mit-Patienten sind von den Ideen McMurphys begeistert. Unter die Haut gehend wird jeder Charakter dargestellt. Roland Kilchenstein brilliert als Häuptling Bromden, der sich taubstumm stellt. Peter Lubetzki, Felix Kuehne, Klaus Kolb, Andreas Urbaniak und Steffan Rupprecht zeigen deutliche psychische Auffälligkeiten. Der eine stottert zum Erbarmen, der andere kratzt sich zwanghaft, der dritte will sich unter allen Umständen in seinen großen Zeh beißen.

Situationskomik

In langer Erinnerung bleiben wird der Running Gag von Ruckly (Alfred Kolb), der sich stets wie ein Gekreuzigter an die Wand hängen lässt. Sein in unterschiedlicher Betonung und wechselndem Tempo hervorgebrachtes »Scheiß auf alle!« bei jedem Abgang ist Situationskomik pur. Das mehr oder weniger »böse« Personal wird von Elyssa Rivera, Egon Pichl, Heike Bösebeck und Stefka Huelsz-Träger in Szene gesetzt. Mit dem Besuch von zwei Prostituierten, gespielt von Moniera Romann und Gabriele Wittemann, erlebt das lustige Leben in der Anstalt einen letzten Höhepunkt.
Am Ende waren die Truppe und die Besucher zwar durchgefroren, aber um ein hochemotionales und stark gespieltes Theatererlebnis bereichert worden.

Doris Huhn

 

 

 

Einer flog über das Kuckucksnest kultBurG Open

 

Handlung:

Der kriminelle Zocker Randle McMurphy möchte der Strafe des Arbeitslagers entkommen. Er gibt sich als psychisch krank aus und landet so in der Psychiatrie. Dort trifft er auf autoritäre Strukturen und äußerst fragwürdige Therapiemaßnahmen. Er lehnt sich dagegen auf und schafft es, durch Provokation und Charme, seine Mitinsassen zu Widerstandshandlungen zu bewegen. Diese werden allerdings durch das tyrannische Regime von Oberschwester Ratched gezielt unterdrückt.

Nach einem tätlichen Angriff auf Ratched wird McMurphy einer Lobotomie unterzogen. Der gemeinsame Traum von McMurphy und Häuptling Bromden, einem vermeintlich taubstummen Indianer, aus der Anstalt zu fliehen, scheitert an einem operativ erzwungenen Hirnschaden McMurphys und, nachfolgend, seinem gewaltsam herbeigeführten Tod.

 

Besetzung:

Dramatis Personae

Die Patienten
Randle P. McMurphy:
Thomas Amberg
Häuptling Bromden:
Roland Kilchenstein
Dale Harding:
Peter Lubetzki
Billy Bibbit:
Felix Kuehne
Scanlon:
Klaus Kolb
Cheswick:
Andreas Urbaniak
Martini:
Stefan Rupprecht
Ruckly:
Alfred Kolb

Das Personal
Schwester Ratched:
Marianne Hofmann
Schwester Flinn:
Elyssa Rivera
Frau Dr. Spivey:
Barbara Vogel-Hohm
Pfleger Warren:
Egon Pichl
Pflegerin Williams:
Heike Bösebeck
Pflegerin Turkle:
Stefka Huelsz-Träger

Prostituierte
Candy Starr:
Moniera Romann
Sandra:
Gabriele Wittemann

 

Regie: Christine Mareck-Brünnler
Regieassistenz:
Marianne Hofmann 
Souffleuse:
Inge Mayer
Backstage Job:
Inge Mayer
Licht- und Tontechnik:
Andreas von Hippel, Florian Grimm
Tontechnik Band:
Andreas Urbaniak
Kostüme:
Barbara Vogel-Hohm
Requisitenbau:
Hans Bösebeck
Maske:
Dagmar Schudt, Stefka Huelsz-Träger, Larissa Träger
Grafik und Design:
Sandra Majewski
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:
Christine Mareck-Brünnler

     
 

Aufstand in der Anstalt

Der obere Burghof in Alzenau ist dieses Jahr Schauplatz für die Tragik-Komödie “Einer flog über das Kuckucksnest” von Dale Wasserman unter der Regie von Christine Mareck-Brünnler. Es ist die Geschichte von Randle P. McMurphy, der sich vom Gefängnis in eine psychatrische Anstalt einweisen lässt, weil er glaubt, dort seine Haftzeit leichter überstehen zu können. Als er fragwürdige Therapiemaßnahmen erlebt, ruft er die Insassen mit Witz und Vehemenz zum Widerstand auf. Vor allem stellt er sich gegen das tyrannische Regime von Oberschwester Ratched und zeigt seinen Mitpatienten Wege zu einem neuen Selbstbewusstsein. Das Stück hat eine besondere Sympathie für die Opfer und ist gespickt mit grotesker Situationskomik.

Handlung und Besetzung

Aufführungstermine sind: 14.5.,15.5.,16.5., 29.5., 30.5., 31.5. jeweils um 20 Uhr im oberen Burghof, nur am 31.5. um 18 Uhr,
Vorverkauf € 15,-  Abendkasse € 17,-
ermäßigt € 10,- und 12,-

Karten gibt es beim Verkehrsamt der Stadt Alzenau (Telefon: 06023 / 502-112, Fax: 06023 / 502-188, email: verkehrsamt@alzenau.de)

Wir freuen uns auf Euch. 🙂

 

 

 

Romeo und Julia von den kultBurGkids

Presse | Bilder

Handlung:

Verona. Die Montagues und die Capulets sind seit Ewigkeiten verfeindet. Warum? Das weiß wohl keiner mehr so genau. Nun verlieben sich ausgerechnet die einzigen Kinder dieser beiden Familien, Romeo Montague und Julia Capulet. Heimlich treffen sich die Verliebten, lassen sich sogar trauen. Doch die Liebe bleibt nicht lange im Verborgenen und es kommt zu Kampf, Verrat und Tod – und somit zu einem tragischen Ende, aber auch zu einer lange fälligen Versöhnung … 

 

Besetzung:

Regie: Stefka Huelsz-Träger und Marianne Hofmann

     

Autor:

Marianne Hofmann

Die kultBurGkids präsentieren – Romeo und Julia

Ein Klassiker für die Familie, Shakespeare für Jedermann

Die Version, die unsere kultBurGkids zeigen, wurde von Marianne Hofmann sehr frei nach Sir William Shakespeare geschrieben. Bei diesem Stück werden sowohl die kleinen wie auch die großen Zuschauer viel Spaß haben. Marianne Hofmann hat zuvor bereits bewiesen, dass sie klassische Stücke “kindgerecht” in eine Form bringt, die Kindern den Inhalt kommuniziert und den Erwachsenen mit neuen, lokalen Spitzen diese Klassiker zu einem echten Vergnügen macht.

Regie: Stefka Huelsz-Träger und Marianne Hofmann

Aufführungstermine sind:

Samstag,     9.5.2015   15 Uhr
Sonntag,   10.5.2015   11 Uhr
Sonntag,   17.5.2015   11 Uhr

Im Oberen Burghof der Burg  Alzenau, Dauer ca. 1 Stunde, Einlass 15 Minuten vor Beginn

Ein Familienstück ab 6 Jahren

Karten gibt es beim Verkehrsamt der Stadt Alzenau (Telefon: 06023 / 502-112, Fax: 06023 / 502-188, email: verkehrsamt@alzenau.de)

 Handlung und Besetzung