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Prinz Wolf von Rumpelstilz

Presse | Bilder

Handlung:

Als Lehrerin in einer Märchenschule hat man`s nicht leicht! Wenn sie nicht am Handy hängen, dann spielen sie Fußball. Wie soll man da die schönen Märchen üben, immer fehlt einer. Rumpelstilzchen ist ja immer da, aber wer will den schon küssen. Einen richtigen Prinzen, das wünschen sich alle Mädels. Ob sich dieser Wunsch für Dornröschen erfüllt? Wer weiß, aber im Märchen heißt es ja immer „Ende gut, alles gut“, oder???

 

Besetzung:

Lehrerin: Jennifer Lohr
Dornröschen: Mai-Britt Wombacher
Rapunzel: Nathalie-Marie Graul     
Hänsel: Enrique Martin
Gretel: Eileen Saul
Zwockel: Jaqueline Lohr
Hexe: Xenia Zulauf
Rotkäppchen: Lara Michaelis
Rumpelstilz/Wolf/Prinz: Joshua Parr

Autorin: Marianne Hofmann
Regie: Stefka Huelsz-Träger, Marianne Hofmann
Regieassistenz: Felix Kühne
Maske: Dagmar Schudt, Stefka Huelsz-Träger,
Kostüme: Stefka Huelsz-Träger
Werbung und Grafik: Sandra Majewski  

     

Der letzte der feurigen Liebhaber

Presse | Bilder

Handlung:

Der biedere Geschäftsmann Bernhard Petersen hat sein sexuelles Abenteuer genau geplant. Er hat sich den Schlüssel für die Wohnung seiner Mutter besorgt, die zu genau berechenbaren Zeiten nicht zuhause ist, eine Flasche Scotch und zwei Gläser gekauft. Nur eine Kleinigkeit fehlt noch zum gelungenen, außerehelichen Seitensprung: die passende Frau. Doch wer wird sein Herzblatt sein? Die zynische Elaine, die durchgedrehte Bobby oder die depressive Jeanette? Drei Frauen – drei Katastrophen. 

 

Besetzung:

Bernhard Petersen: Josef Pömmerl
Elaine: Carmen Reichenbach
Bobby: Anna Iaquinta
Jeanette: Sandra Majewski

Regie:   Josef Pömmerl
Werbung und Grafik: Sandra Majewski  

     

Autor:

Neil Simon (* 4. Juli 1927 in New York City)  ist einer der populärsten Dramatiker der USA. Seine leichten Komödien haben durch ihre Verfilmungen und ihre Übersetzungen in zahlreiche Sprachen weltweiten Erfolg. Simon gilt als Autor für das so genannte Boulevardtheater.

Als Autor trat er zum ersten Mal 1955 am Broadway in Erscheinung als ein Sketch-Programm mit seinen Texten Premiere hatte. Vorher hatte er schon für einige Fernsehserien die Drehbücher geschrieben. Den endgültigen Durchbruch erlebte er 1963 mit seinem Stück Barfuß im Park mit Robert Redford in der männlichen Hauptrolle, die dieser nach 1.530 Vorstellungen am Broadway auch in der Verfilmung spielte. Auch als Autor von Musicals machte er sich einen Namen. Sein berühmtestes Musical ist Sweet Charity.

Quelle: www.wikipedia.de

Frühjahr / Sommer 2014

Der letzte der feurigen Liebhaber

Handlung:
Ort: kultBurG-Räume, Hanauer Str. 92
Alzenau
Eintrittspreise:

 
normal
 ermäßigt
VVK
12,- €
10,- €
AK
14,- €
12,- €

Termine:  

  • Freitag, 04. Juli um 19:30 Uhr
  • Samstag, 05. Juli um 19:30 Uhr
  • Sonntag, 13. Juli um 18:30 Uhr
  • Freitag, 25. Juli um 19:30 Uhr
  • Samstag, 26. Juli um 19:30 Uhr
  • Sonntag, 27. Juli um 18:30 Uhr

Prinz Wolf von Rumpelstilz – präsentiert von den kultBurG-Kids

Handlung:
Ort: Domidion Saal, “Alte Post” Alzenau
Eintrittspreise:

 
normal
VVK
5,- €
TK
7,- €

Termine:  

  • Sonntag, 29. Juni 11:00 Uhr
  • Samstag, 05. Juli 15:00 Uhr
  • Sonntag, 06. Juli 11:00 Uhr

Improtant – ohne Skript und wordgewandt!

Handlung: Eure Ideen gestalten die Handlung
Ort: Festplatz in Reichenbach
Eintrittspreise:

 
normal
VVK
8,- €
AK
10,- €

Termine:

  • Samstag, 19. Juli 20:00 Uhr

“Der letzte der feurigen Liebhaber” – Zimmertheater in den kultBurG-Räumen

Zimmertheater – das verspricht Theater in einer sehr intimen Atmosphäre. Sie als Zuschauer sind ganz dicht an den Darstellern dran. Es ist, als würde die Handlung in Ihrem Wohnzimmer statt finden. Hierfür haben wir uns ein sehr intimes Thema ausgesucht:  einen Seitensprung. Dass Versuche eines Seitensprungs in sehr komischen Katastrophen enden können, beweisen wir mit unserem “Der letzte der feurigen Liebhaber”.

zum Spielplan

 

Jahreshauptversammlung 2013

Am Dienstag, den 12. November 2013, um 19.30 Uhr findet in den KultBurG Räumen, Hanauer Str. 92 in Alzenau unsere Jahreshauptversammlung statt.

Tagesordnung:

  1. Begrüßung durch den Vorstand
  2. Genehmigung der Tagesordnung
  3. Bericht des 1. Vorstands
  4. Kassenbericht und Kassenprüfung
  5. Entlastung des Vorstands
  6. Anpassung der Mitgliedsbeiträge
  7. Theaterprojekte 2014
  8. Jugendarbeit
  9. Vereinsausflug
  10. Sonstiges

Anträge weiterer Tagesordnungspunkte bitte bis zum 25.10.2013 beim Vorstand einreichen.

Ohne Skript und wordgewandt!

Wir laden ein zu unserer Improshow am
Freitag, 4. Oktober 2013
19.30 Uhr
Alte Post (am Marktplatz) in 63755 Alzenau
http://www.alte-post-alzenau.de
 
5 … 4 … 3 … 2 … 1 … und Spiel!

Jede Szene ist anders, individuell und garantiert nicht einstudiert.
Mit Improtant zeigen wir Euch wie Theater auch ohne eine Vorlage kurzweilig und spannend ist.
Auf der Bühne entstehen – ausgehend von Euren Vorgaben (z. B. Ort, Gegenstand, Person) – immer wieder neue einzigartige und bewegende Szenen, Dramatisches, Gefühlvolles, Märchenhaftes, Gruseliges und …. – lasst Euch überraschen!
Freut Euch auf ein packendes und garantiert nicht wiederholbares Theatererlebnis!
 
5 … 4 … 3 … 2 … 1 … und Ticket sichern!

Tickets im Vorverkauf: 5 Euro
bei der Stadt Alzenau
Tel.: 06023 502-112
verkehrsamt@alzenau.de
VVK-Beginn: ca. 19.09.13
 
und bei Inge Mayer inge-alzenau@t-online.de
 
an der Abendkasse: 6 Euro

Das Improtant-Ensemble sind: Heiko Bozem, Anne Dietrich, Carolin Gündling, Regina Kranz, 
Sandra Majewski, Franziska Markardt, Jonas Milke, Jens Nimbler.
Moderation: Yasminé Schmidt
Technik: David Bartela

Ein Richter in großer Verlegenheit – MainEcho vom 30.05.2016

Theater: Die Alzenauer KultBurG-Teens haben Kleists “Zerbrochenen Krug” am Sonntag auf die Bühne gebracht
Nachdem bereits im vergangenen Jahr mit “Romeo und Julia” ein Klassiker erfolgreich aufgeführt worden ist, wünschten sich die KultBurG-Teens des Alzenauer Theatervereins auch in diesem Jahr, große Literatur zu spielen. Diesmal steht Kleist auf dem Programm.

Und so setzte sich Marianne Hofmann wieder hin und schuf eine Alzenauer Bearbeitung von »Der zerbrochene Krug« von Heinrich von Kleist. Unter dem Titel »Der Dorfteufel« entwickelten die Theatermacher eine Komödie, die als Familienstück gegen Ende des 17. Jahrhunderts in einem Gerichtszimmer im Dorf Alzenau spielt.
Atmosphärisch kommt die Premiere der Produktion im oberen Burghof am Sonntagmittag vor 55 Besuchern Premiere gut an. Dass das Ganze an der frischen Luft stattfinden konnte, war bei dem verregneten und gewittrigen Wochenende Glücksache – aber alles ging gut.

Viel Vorbereitungsarbeit

Die Regisseurinnen Marianne Hofmann und Stefka Huelsz-Träger hatten mit ihren Kids ganze Vorbereitungsarbeit geleistet – und das, obwohl der Aufführungstermin zum Ende der Pfingstferien alles andere als optimal war. Die Kostüme und Masken von Stefka Huelsz-Träger und Dagmar Schudt wirkten authentisch, so dass der Eindruck einer kleinen Zeitreise entstand.
Worum geht’s im »Krug«? Dem Dorfrichter Adam (die Rolle teilten sich Luisa Freundt und Alina Renner) passiert ein ganz dickes Malheur. Beim versuchten Stelldichein hat er sich böse verletzt und auch noch seine richterliche Perücke verloren. Und: Er zerbricht einen Krug, der der Mutter seiner Verlobten sehr am Herzen lag. Blöd, dass just am nächsten Tag Gerichtsrat Walter (Micha Lang) seinen Besuch angesagt hat. Gerichtsschreiber Licht (Joshua Parr) ist hier keine große Hilfe für Adam, denn er giert selbst nach dem Amt des Dorfrichters. So gerät Richter Adam in die Verlegenheit, seine Tat vertuschen zu wollen – allerdings nicht mit Erfolg. Denn am Ende wird der Traum von Gerichtsschreiber Licht Wirklichkeit: Er erhält seine Beförderung zum Dorfrichter.

Bei der Inszenierung der Kultburgkids geht es sprachlich deftig zu. Dorfrichter Adam verzettelt sich immer mehr und bedenkt sein Umfeld mit Ausdrücken wie »Halt’ s Maul«. Nettigkeiten wie »Drecksack«, »Sauhund« oder »Klugscheißer« machen die Runde.

»Das war eine Spitzenleistung«, lobt Roland Kilchenstein, Vorsitzender der Kultburg, am Ende die Akteure. Marianne Hofmann hatte zuvor erleichtert und zufrieden verkündet: »Erst emol die Schweißdrobbe weg wische!«

Im Überblick: Weitere Aufführungen
Zwei weitere Aufführungen von »Der Dorfteufel« (Altersempfehlung der Kultburg: ab acht Jahren) finden am Samstag, 9. Juli, 14 Uhr, und Sonntag, 10. Juli, 11 Uhr statt.

Karten kosten fünf Euro im Vorverkauf, an der Tageskasse sieben Euro: Kontakt: Verkehrsamt der Stadt oder per E-Mail: inge-alzenau@t-online.de. Einen Ausschnitt aus »Der Dorfteufel« spielen die Kultburgkids am Sonntag, 26. Juni, 14.30 Uhr beim Familientag der Stadt Alzenau auf dem Gartenschaugelände.

Doris Huhn

Ein Richter in großer Verlegenheit – MainEcho vom 30.05.2016

Theater: Die Alzenauer KultBurG-Teens haben Kleists “Zerbrochenen Krug” am Sonntag auf die Bühne gebracht
Nachdem bereits im vergangenen Jahr mit “Romeo und Julia” ein Klassiker erfolgreich aufgeführt worden ist, wünschten sich die KultBurG-Teens des Alzenauer Theatervereins auch in diesem Jahr, große Literatur zu spielen. Diesmal steht Kleist auf dem Programm.

  PresseEcho zu “Dorfteufel”

Theater-Feuer an einem kalten Abend – MainEcho vom 19.05.2016

KultBurG-Open: 100 Besucher bei dreieinhalbstündiger Premiere der Gaunerkomödie “Volpone” im Burghof
Es war ein bitterkalter Pfingstsamstag-Abend, an dem die neue Produktion des Alzhenauer Theatervereins KultBurG die Gaunerkomödie “Volpone” in der Reihe der KultBurG-Open Premiere feierte. Die temperaturen rutschten im Laufe der dreieinhalbstündigen Inszenierung in den einstelligen Bereich. Dazu pfiff ein eisiger Wind durch den oberen Burghof.

PresseEcho zu “Volpone”

Theater-Feuer an einem kalten Abend – MainEcho vom 19.05.2016 (2)

KultBurG-Open: 100 Besucher bei dreieinhalbstündiger Premiere der Gaunerkomödie “Volpone” im Burghof
Es war ein bitterkalter Pfingstsamstag-Abend, an dem die neue Produktion des Alzhenauer Theatervereins KultBurG die Gaunerkomödie “Volpone” in der Reihe der KultBurG-Open Premiere feierte. Die temperaturen rutschten im Laufe der dreieinhalbstündigen Inszenierung in den einstelligen Bereich. Dazu pfiff ein eisiger Wind durch den oberen Burghof. 

PresseEcho zu “Volpone”