Christine Mareck-Brünnler

“Rolle vorwärts” – mein Theaterleben
- Beginn mit einem traditionellen Krippenspiel in der 3. Klasse der Grundschule
- Teilnahme an der Theater- AG des Ziehen-Gymnasiums in Ffm. mit Rollen in Büchners Leonce und Lena; Frisch: Chinesische Mauer; Hans Sachs Stücke (1962- 1967)
- „Drama“-Projekt in einem YMCA- Camp in USA während des Studiums (1968)
- Schultheater als Lehrerin an der GSS Und IGS-Lindenau (Hanau): Verschiedene Circensische Spiele, „Ferien – Fahrt zum Mond“ mit Bau einer Raumfähre , Sketche in Englisch ,etc.(1975 – 2005)
- Theaterprojektwoche an der IGS – Lindenau mit Stefka Huelsz -Träger (2005)
- Gründung der „Dubiosen Machenschaften“ (e.V.) in Hanau: Rollen in Eigenproduktionen, Oscar Wilde: Bunbury, R.Rose: Die zwölf Geschworenen, Bethencourt: Der Tag, an dem der Papst gekidnappt wurde, Pinter: Die Geburtstagsfeier, Ayckbourn: Glückliche Zeiten, Ibsen: Nora, etc. (1995 – 2007)
- Eintritt bei kultBurG (2007), Rollen: Komödie der Irrungen, Leonce und Lena, Kinderstücke: Gespensterpark, Biene Maja
- Laclos: Gefährliche Liebschaften (Regieassistenz bei Josef) 2008
- Neuinszenierung von “Gefährliche Liebschaften” (Regie) 2009
- Sartre: Geschlossene Gesellschaft (Regie) 2010
- Beckett: Endspiel (Regie) 2011/2012
- Master Class bei Keith Johnstone “Improvisation”, Berlin, 2011
- Szenenwechsel:”Dinner for One – auf frankfurterisch” und “Das Gespräch”, 2012
- Master Class bei Susan Batson “Creating Characters”,Berlin,2012/13 (English Theatre)
- Dale Wasserman: Einer flog über das Kuckucksnest (Regie) 2015
- Jubiläum 50 Jahre VHS in Kahl: Dinner for One auf frankfurterisch mit Adi Schwierz vom Kahler Sandhasentheater, 2016
- Oscar Wilde: Ein idealer Gatte, Lady Markby, Theater Lampenfieber, Hanau, 2017
Alles begann mit "Raptare, raptare". Das war der erste Text, denn ich je in einem Theaterstück sprechen musste. Damals, fünfte Klasse am Spessart-Gymnasium, bei einer Aufführung vom "Raub der Sabinerinnen" im Latein-Unterricht. Danach folgte lange nichts, bis zum Beitritt in die Theatergruppe des Spessart-Gymnasiums. Höhepunkt hier war eine über achtstündigen Aufführung von "Dantons Tod" und Heiner Müller "Der Auftrag" in der Räuschberghalle Hörstein, die sogar einen mehrseitigen Artikel in "Theater heute" erhielt.
Erste Schritte am Oberstufentheater des Gymnasiums in Coburg; mehrere Spielzeiten als Statist am Landestheater Coburg tätig. In Alzenau war sie in der Theatergruppe des Kindergartens Wasserlos aktiv; außerdem ist sie seit „Meister Lukas“ als Schauspielerin bei kultBurG-Produktionen dabei. Als Leiterin ist sie für die Kindergruppe „Kultburgkids“, der Kindergruppe des Theatervereins, verantwortlich.